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Der Leistungssport zwischen 1980 und 1992 hat mich zeitlebens inspiriert und geprägt. Mit der Schweizer Bob-Nationalmannschaft durfte ich unser Land während mehrerer Jahre an internationalen Titelkämpfen vertreten. Die Begeisterung, für eine Sache einzustehen und alles daran zu setzen, ein möglichst gutes Resultat zu erzielen, begleitet mich noch heute.

Neues zu lernen, die kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten ständig zu verbessern, macht genauso viel Spass wie das Bobfahren… Ausserdem trifft man tolle und äusserst fähige Berufsleute, woraus geniale Netzwerke für den Berufsalltag, aber auch langjährige private Seilschaften entstehen. Mein Motto: Mit Vollgas und Freude lebenslang lernen – das ist ein Privileg!

Grundausbildungen

Maschinen-Mechaniker EFZ (1977 – 1981)

Polizeiausbildung Kantonspolizei Zürich mit eidg. FA (1982 – 1985))

Treuhänderausbildung Schweiz. Treuhänder Schule AG (STS) Zürich (2006 – 2008)

Weiterbildungen

Dipl. Rechtsfachmann HF (2016 – 2019)

Höhere Fachschule für Recht HFR (eidg.)

Diplomarbeit:
Verfahrensmängel im steuerlichen Veranlagungs- und Rechtsmittelverfahren

Können Gehörsverletzungen in den steuerlichen Rechtsmittelverfahren geheilt werden?

 

Wirtschaftsmediator FH / SKWM (2019)

Zertifzierter Vermittler für aussergerichtliche Streitbeilegung (ADR) und Konfliktmanagement

Schweizerisches Treuhand-Institut FH AG (STI) / Schweizer Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM)

 

Executive MBA FH in Wirtschaftsrecht (2017 – 2019)

Executive Master of Business Administration FH mit Vertiefung in Wirtschaftsrecht

Masterthesis:
Die fristlose
Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch Arbeitgebende
Nach welchen rechtlichen Kriterien sich Unternehmen zwischen fristloser Kündigung nach Art. 337 OR und anderen Formen der Konfliktlösung entscheiden sollten

 

Executive MBA FH in Unternehmensnachfolge (2018 – 2020)

Executive Master of Business Administration FH mit Vertiefung in Unternehmensnachfolge

Masterthesis:
Die Unternehmensnachfolge im Familienbetrieb
Wechselwirkung der erbrechtlichen Pflichtteilsproblematik im Spannungsfeld wirtschaftspsychologischer Hindernisse auf die Nachfolgeregelung in einer Familien-AG

 

Derzeitige  Weiterbildungen

Doktorand Middlesex University London (2020 – 2023)

Doctor of Business Administration (DBA/Dr.) Middlesex University London
Internationales Wirtschafts- und Steuerstrafrecht

Advisor MDX University London: Prof. Dr. Dr. Andrea Rögner, Prorektorin

External Examiner: in Evaluation 

Dissertation:
in Evaluation

 

MAS FH / LL.M. in Swiss and International Taxation i.A. (2020 – 2022)

Master of Advanced Studies FH / Master of Laws LL.M. FH in schweizerischem und internationalem Steuerrecht, Schweizerisches Institut für Steuerrecht SIST FH

Masterthesis:
Das Treuhandmandat im Kreuzfeuer strafbarer Gehilfenschaft nach Art. 177 DBG
Wie sich der Treuhänder im Spannungsfeld klienteler Erwartungshaltung vor gewillkürter Gehilfenschaft zu steuerrechtlich strafbarem Verhalten schützen sollte

 

MAS FH in Economic Crime Investigation (2022 – 2024)

Master of Advanced Studies FH zur Erkennung und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern

Masterthesis:
vakant
vakant

 

Begriffs-Erklärungen zu den Aus- und Weiterbildungen finden Sie hier.

Leitung Fachgebiete

– allg. Rechtsberatung / Wirtschaftsrechtsberatung
– Rechtsvertretungen gegenüber Dritten und Behörden
– Steuerrechtsberatungen / GGST / Steueranalysen
– Einsprache- und Rekursverfahren vor Steuerbehörden
– Rechtsberatung Liegenschaftskauf / Liegenschaftstreuhand
– Unternehmensberatungen / Nachfolgeregelungen / Sanierungen
– Willensvollstreckungen / Vorsorgeaufträge / Patientenverfügungen
– Erbteilungen / Nachlassverwaltungen / Erb- und Testamentsberatung
– Wirtschaftspsychologie / Wirtschaftsmediationen / Konfliktmanagement

Kontakt

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Der Eiskanal als Lebensphilosophie?

Wir wissen, dass wir nicht alles wissen (können) – aber wir arbeiten hart daran, besser zu werden!

Eine Parallele zu dieser Erkenntnis ist der Leistungssport, eine fantastische Lebensschule: Er verlangt von den Sportlerinnen und Sportlern alles ab und ist geprägt von Einsatzwillen, Zielstrebigkeit, Enthusiasmus und Ausdauer – aber auch von viel Verzicht auf Alltägliches. Nur wer zuerst gelernt hat zu verlieren, kann irgendwann gewinnen. Wer seine Ziele fokussiert und fair erkämpft hat, weiss haargenau, dass andere für ihren Erfolg ebenso hart gearbeitet haben. Leistungssport will nicht einfach nur betrieben – sondern gelebt werden, nur dann wird er zur Lebensphilosophie.

Viererbob-Mannschaft von Beat Hefti beim Startvorgang
Bildquelle: Keystone

Der Bobstart als wichtiger Baustein zum Erfolg…
Für Bobsportinteressierte: Mehr über den Weg zum Leistungssportler erfahren Sie hier.)

 

Der Leistungssport als beruflicher Motivator und Wissensantreiber?

Diese Lebensphilosophie lässt sich vom Leistungssport hervorragend auf das berufliche Umfeld übertragen: Ohne permanente Weiterentwicklung des Personals und der Geschäftsleitung, Investitionen in die Aus- und Weiterbildungen mit sehr viel Aufopferung selbst in der Freizeit, ist sowas kaum zu schaffen.

Ich weiss, dass ich nichts weiss!

Socrates, 469 v.Chr.

Manchmal beschleicht einen schon das Gefühl, immer weniger zu wissen, je mehr man sich weiterbildet. Diese kognitive Täuschung hängt wohl damit zusammen, dass der Wissenskreis zwar immer grösser wird, aber genau deswegen auch die Wissenslücken offensichtlicher werden. Es hat aber auch etwas Menschliches, nicht alles zu können und sich demütig daran zu erinnern, dass wir alle eben doch nur mit Wasser kochen …

Die Lebensschule ‚Leistungssport‘ ist auf jeden Fall Motivator und Antreiber, für eine gute Sache mit Leidenschaft und Engagement einzustehen, sich ständig weiterzubilden und immer das Beste zu geben. Leider lässt sich die sportliche Leistungsfähigkeit aus früherer Zeit nicht konservieren, dafür aber die angeeignete Willensstärke und Disziplin. Klappt nämlich etwas nicht wie gewünscht, kennen Leistungssportler keine Resignation – sie geben niemals auf und verlieren ihr Ziel nicht aus den Augen!

Wer aufhört zu lernen, ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein.

Henry Ford, 1863 – 1947

Genau mit dieser Intuition und Leidenschaft gehen wir an unsere Arbeit – wir üben nicht einfach einen Beruf aus, sondern leben ihn aus Überzeugung. Jeden Tag aufs Neue und auch bei jeder Weiterbildung, die wir mit Begeisterung und Enthusiasmus angehen, um unser Fachwissen ständig zu erweitern. Das sind wir unserer geschätzten Klientschaft schuldig… und macht ausserdem eine Menge Spass!